| Detail-Bewertung: | Grafik:
| Sound:
| Steuerung:
| Spielspaß:
| Gesamtbewertung:
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| Pro: |  | viele Levels |  | viele Waffen & Powerups |  | gute Comic-Grafik |
| | Contra: |  | recht schnell eintönig |
| Entwickler / Publisher: HandyGames |
Testgerät(e): | Nokia N85 |  | Sony Ericsson K800 |
| Alternativen:
| Informationen:
So testen wir |
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 Willkommen im wohl blutigsten, brutalsten und bestbewachtesten Krankenhaus der Welt – in Crazy Hospital vom deutschen Entwickler HandyGames. In diesem Krankenhaus voller blutverschmierter Betten und gemeingefährlicher Typen wachst du als Vince Craze auf, verletzt und ohne zu wissen, wer du bist und was du an diesem schrecklichen Ort machst. Nun ist es deine Aufgabe, herauszufinden, wer du bist und wo der schnellstmöglichste Weg aus diesem schrecklichen Hallen ist. Dafür läufst du durch unzähligen Gänge und Räume der 30 Etagen des Krankenhauses, auf denen so einige schwer bewaffnete und verrückter Typen warten, die verhindern wollen, dass du den Ausweg aus deiner misslichen Situation findest.
Hilfreich sind die vielen versteckten PowerUps, Waffen, Munition sowie die herumstehenden Computer, an denen du Informationen bekommst oder durch ein kleines Minispiel die Sicherheitssysteme der Etage lahm legen kannst. Das Waffenarsenal reicht hierbei von Skalpellen über Äxte bis hin zu Schusswaffen.
Leider gibt es keine Übersichtskarte, die dir die Orientierung in den riesigen Etagen des Krankenhauses erleichtern würde. Aber trotzdem wirst du früher oder später den Aufzug finden, der dich in den nächsten Level führt. Hilfreich ist hierbei, dass die Räume, in denen du schon dein Unwesen getrieben hast, erleuchtet bleiben, während sich unbetretene Räume in Dunkelheit hüllen.
werbung 300x250 Die Grafik ist vor allem eines – blutig und nicht unbedingt etwas für schwache Gemüter. Ansonsten präsentiert sich das Spiel in gutem Comic-Design, das allerdings recht schnell eintönig wird, da die meisten Räume doch relativ gleich aussehen. Pluspunkt sind auf jeden Fall die Soundeffekte. So gibt es Explosionen, Schüsse und einige mehr. Alternativ kannst du auch Musik wählen, aber wir würden eindeutig zu den Effekten raten.
Die Steuerung ist genretypisch umfangreich und wird am Spielanfang in einem umfangreichen Tutorial gut erklärt. Mit den Tasten 2, 4, 6 und 8 bestimmst du die Richtung, in die du gehen möchtest (doppelt drücken bringt Vince Craze zum laufen), 5 ist die Aktionstaste fürs Kämpfen, Öffnen etc.
Die Tasten * und # öffnen das Waffen- bzw. Gegenstände-Menü, in denen du die Waffe wechseln kannst oder z.B. dich mit eingesammelten Verbandskästen wieder fit machst. Diese können wahlweise mit dem Cursor oder mit den Zahlentasten ausgewählt werden.
Was uns nicht so gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass das Spiel weiterläuft, während du in den beiden Menüs nach den richtigen Gegenständen und Waffen suchst. Das verleiht dem Spiel zwar mehr Realität (denn im wahren Leben wartet ja auch niemand…) und erhöht den Kick. So kann es aber passieren, dass die Gegner dich schon längst niedergemetzelt haben, bevor du überhaupt die richtige Waffe in den Händen hältst. Hier ist gute Vorbereitung und etwas Übung gefragt, damit du im Notfall schnell und ohne großes Überlegen die richtige Waffe in die Hand bekommst.
Fazit: Crazy Hospital lässt dich nicht lange im Wartezimmer warten, sondern holt dich gleich mitten ins Geschehen im schrecklichsten Krankenhaus, dass du jemals gesehen hast. Es bietet Hack & Slay-Action gepaart mit einer netten Comic-Grafik und realistischen Soundeffekten. Das Spiel bietet mit 30 Levels und Extras wie verschiedenen PowerUps und Waffen eine gute Ausstattung, ist aber nach einer gewissen Zeit auch recht eintönig.
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